Elsa Paust

Einsatz & Verfügbarkeit

Sachsen / Brandenburg Süden (Standort: Dresden)
Vor-Ort-Einsatz im Umkreis von ca. 150 km
Online & Präsenz möglich

„Wir dürfen konsequent darin sein, Kinder liebevoll zu führen. Das ist die einzig sinnvolle Konsequenz. In einer bedürfnisorientierten Begleitung geht es nicht um den schnellen Gehorsam im Hier und Jetzt, sondern um das Fundament für ein ganzes Leben. Wir leiten nicht durch Angst, Macht oder Manipulation, sondern durch Vertrauen und Empathie. So ermöglichen wir es Kindern, einen starken inneren Kompass zu entwickeln, statt nur auf äußeren Druck zu reagieren. Wir dürfen der sichere Hafen sein, an dem Kinder lernen, dass Grenzen nicht einengen, sondern Schutz bieten – und dass Liebe niemals an Bedingungen geknüpft ist.“

Schwerpunkte

  • Einführung in die Bedürfnisorientierte Pädagogik

  • Gewaltfreie/Wertschätzende Kommunikation inklusive Haltung

  • Wörterzauber statt Sprachgewalt

  • Augenhöhe statt Strafen - Liebevolle Führung

  • Gemeinsam durch die Wut

  • Herausgeforderte Kinder bedürfnisorientiert begleiten

  • Grenzen spüren und kommunizieren

  • Feedbackkultur im Team

  • Institutioneller Kinderschutz

Erfahrung und Qualifikation

  • Kindheitspädagogin M.A.

  • Stellvertretende Hortleiterin (seit 2024)

  • Beraterin für sprachliche und inklusive Bildung (2021-2023)

  • Kita-Leiterin (2014-2020)

  • Ausgebildete Multiplikatorin der Bedürfnisorientierten Pädagogik

  • Langjährige Erfahrung in der Gewaltfreien Kommunikation (GfK)

  • Interne KiQu-Evaluatorin des sächs. BP

  • Systemisches Arbeiten in der Kita

Meine Motivation

Ich bin Elsa Paust, Kinderheitspädagogin M.A. (Master Kindheitsforschung, Beratung und Bildung), Fort- und Weiterbildnerin für pädagogische Fachkräfte, Kita-Leiterin und Mutter. Ich habe als Beraterin für sprachliche, inklusive Bildung pädagogische Teams und Familien beraten.

Derzeit leite ich als ständige Stellvertreterin einen Hort einer Grundschule. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der wertschätzenden Kommunikation sowohl mit Kindern als auch in pädagogischen Teams. Ich arbeite dabei angelehnt an die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Oberstes Ziel ist für mich der institutionelle Kinderschutz mit einer Haltung, die Kinder in ihren Rechten anerkennt und sie als gleichwürdige Menschen betrachtet. Ich möchte dazu beitragen, dass die nächste Generation aus empathischen und friedvollen Erwachsenen besteht, die sich mit ihren Bedürfnissen verbinden können und gleichzeitig die Grenzen anderer wahren.

Fortbildung anfragen:

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