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Reguliert sein, um regulieren zu können

Selbstregulation von pädagogischen Fachkräften als Voraussetzung für Co-Regulation

Kinder können sich in den ersten Lebensjahren nur bedingt selbst regulieren und sind sie auf Erwachsene angewiesen, die sie feinfühlig wahrnehmen und verlässlich begleiten.

Wie Co-Regulation gelingt, hängt wesentlich von den Selbstregulationskompetenzen der pädagogischen Fachkraft ab. Um Signale der Sicherheit auszusenden, sollte sie selbst in einem hinreichend ausbalancierten Zustand sein. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere für emotional aufgeladene Momente, unübersichtliche und potenziell überfordernde Situationen - denn hier steigt das Risiko für verletzende Verhaltensweisen. Die eigene Regulationsfähigkeit ist damit nicht nur eine Frage des persönlichen Wohlbefindens, sondern auch eine des Kinderschutzes.

Dieser Vortrag nimmt die Selbstregulation der pädagogischen Fachkraft als professionelle Schlüsselkompetenz in den Blick. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann es auch in belastenden Momenten gelingen, sich selbst zu regulieren, um Kindern Schutz und Sicherheit zu bieten?


Teilnahmegebühr: 59,00 € (umsatzsteuerbefreit)

Wir zeichnen diesen Vortrag auf, falls du an diesem Termin nicht teilnehmen kannst.
Du möchtest dein ganzes Team anmelden, dann melde dich gerne über folgendes Formular bei uns.


Referentin: Ineke Eilers

Ineke Eilers ist Fachberaterin, Referentin und Autorin. Sie hat Gesundheitswissenschaften (B.A.) und Erziehungswissenschaften (M.A.) studiert und ist neuromotorische Entwicklungsförderin und Marte Meo Practitioner. Durch die Kombination ihrer Studienfächer und ihre langjährige Erfahrung als Yogalehrerin verbindet sie in der Begleitung von pädagogischen Fach- und Führungskräften die Themen Bildung und Gesundheit. Spezialisiert hat sie sich dabei auf Selbstregulation – von Kindern wie von Erwachsenen.


Das Buch zum Vortrag bekommst du hier:

 

 

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7. November

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